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Kreistagsliste Aufstellung

Moosburger Zeitung 20.10.2007

„Es ist wichtig, dass wir unbequem sind“

Birgit Huber-Metz führt Kreistagswahlliste der Grünen an – Die 70 Kandidaten

Freising. 70 Kandidaten und vier Ersatzkandidaten stellten das Bündnis 90/Die Grünen am Donnerstagabend auf ihrer Aufstellungsversammlung für die Kreistagswahlliste im Gasthaus Lerner auf. Unter der Wahlleitung von Eva Dörpinghaus wurde die Liste erstellt, die traditionsgemäß auf den ungeraden Plätzen Frauen vorsieht. Die Liste wird von der derzeitigen Fraktionsvorsitzenden Birgit Huber-Metz angeführt. Die 50-jährige Management-Trainerin war die erste grüne Markträtin in Nandlstadt. „Es ist wichtig, dass wir unbequem sind, dass wir nachfragen und unsere Meinung sagen“, charakterisierte sie die Aufgaben der Grünen im Kreistag.

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Die Grünen sind der Meinung, dass „die Parteien jenseits der CSU wieder die Mehrheit haben müssen“ (Foto: kb)

Auf Platz zwei kandidiert der 52-jährige Dr. Christian Magerl, der vor einigen Tagen „erst das Vergnügen hatte“, sich als Landtagskandidat vorzustellen. Bei den vergangenen Kreistagswahlen habe man im Landkreis bayernweit das beste Grünen-Ergebnis gehabt. Dies sei auch dieses Mal wieder das Ziel: „Die Parteien jenseits der CSU müssen wieder die Mehrheit haben.“

Den dritten Listenplatz belegt Waltraud Heinlein-Zischgl (53 Jahre). Hauptamtlich ist Heinlein- Zischgl im Frauen-Notruf in Freising beschäftigt. „Wir haben uns die Geschlechtergleichstellung auf die Fahne geschrieben“, so die Kandidatin über den Teilaspekt der Grünen-Politik, der ihren Schwerpunkt ausmache. Dr. Michael Stanglmaier wurde auf den vierten Platz der Liste gewählt. Der Moosburger ist 44 Jahre alt und Biochemiker. Die Verkehrssowie Energie- und Klimapolitik sind seine Schwerpunkte. „Die Chancen sind sehr gut, dass wir dieses Mal 10 plus x Sitze im Kreistag bekommen“, sagte Stanglmaier. Den fünften Listenplatz erhielt Angelika Werner- Ripperger (52 Jahre). Die Moosburgerin, die gelernte Radiologie-Assistentin ist, interessiert sich hauptsächlich für den sozialen Bereich.

Auf die weiteren Listenplätze wurden gewählt: Anton Wollschläger, Barbara Prügl, Selahattin Sen, Birgit Niefanger, Andreas Ammer, Claudia Bosse, Maximilian Breu, Rosemarie Eberhard, Björn Laczay, Adelheid Nast, Robert Wäger, Monika Pfaffelhuber, Christoph Bauer, Andrea Breu und Thomas Plötz.

Folgende Personen teilen sich die Ränge 20 bis 70: Ulrike Kress, Johannes Becher, Margarete Heim, Joachim Zimmermann, Brigitte Körbl, Klaus-Dieter Walter, Ricarda Endres, Julian Maguhn, Anneliese Huber, Marc Lebküchner, Judith Reichardt, Wolfgang Seemann, Sylvia Ripper, Wolfgang Willner, Anna Heilmeier, Martin Wiesheu, Alexandra Becher, Helmut Tischer, Martina Wohlfahrt- Korn, Helmut Fischer, Sabine Schweighöfer, Günter Decker, Gabriele Habermeyer, Lorenz Bergmeier, Edith Kottirsch-Herberg, Holger Seidl, Maria Gütlich, Markus Bracker, Edda Lukow, Alexander Arnheiter, Padma Eck, Leo Vötterl, Roberta Müller, Michael Kasper, Christine Margraf, Manfred Drobny, Ursula Müller-Maguhn, Hauke Meyer, Hermine Kienberger, Lorenz Kratzer, Irene Bauer, Peter Lechl, Corinna Struck-Wiesheu, Franz Heilmeier, Sabine Wieninger, Erhard Schönegge, Hella Bley-Held und Dr. Jürgen Maguhn. -kb-